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Sanierungsgutachten nach IDW S6

Bei sich verschärfender Unternehmnenskrise werden von Kreditinstituten oft Sanierungskonzepte verlangt. Der Standard 6 des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) beschreibt die Anforderungen an die Erstellung von Sanierungskonzepten. IDW S 6 entwickelt sich sich zum „Qualitätssiegel“ für erfolgreiche Sanierungsprozesse und dient zunehmend als Grundlage für umsetzbare Insolvenzpläne.

Als Sanierungsspezialist koordiniert bisenius. manage·consult die Erstellung von Sanierungsgutachten nach IDW S 6. Dabei wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass denjenigen Aspekten größte Aufmerksamkeit geschenkt wird, die einerseits für die Kreditinstitute und anderseits für die erfolgreiche Umsetzung des Sanierungskonzepts von Bedeutung sind.

IDW S6 fordert für eine nachhaltige Sanierungsfähigkeit die Beseitigung von Insolvenzantragsgründen und die Erreichung von Rendite- und Wettbewerbsfähigkeit

1. Stufe

  • Beurteilung und Sicherung der Fortführungsfähigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB)
    Können alle tatsächlichen und rechtlichen Gegebenheiten beseitigt werden, die einer Fortführung der Unternehmertätigkeit entgegenstehen?
    Dies erfordert in einem ersten Schritt die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit.

Mindestzeitraum: laufendes und folgendes Geschäftsjahr ( IDW PS 800)
Planungsintervall: in der Regel monatlich

2. Stufe

  • Wettbewerbsfähigkeit
    Ist das Unternehmen in der Lage eine branchenübliche Rendite zu erwirtschaften?
  • Renditefähigkeit
    Ist das Unternehmen in der Lage, für Kapitalgeber wieder attraktiv zu sein?

Planungshorizont: 4 – 5 Jahre
Planungsintervall: in der Regel jährlich

Der IDW S6 hat sich erfolgreich am Markt bewährt und ist inzwischen der allgemein anerkannte Standard für die Beurteilung der Sanierungsfähigkeit von Unternehmen in der Krise. IDW S6 erfüllt die Anforderungen der Rechtsprechung, wenn eine Aussage zur Sanierungsfähigkeit enthalten ist.


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